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Die Landesregierung meldet: Auf Grund des weiterhin geringen Infektionsgeschehens im Saarland konnte die Verordnung zur Änderung infektionsrechtlicher Verordnungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie weiter angepasst werden.

Der Kurs-, Trainings- und Sportbetrieb sowie der Betrieb von Tanzschulen kann in Gruppen von bis zu 35 Personen durchgeführt werden. Gängige Hygienemaßnahmen sind dabei weiterhin einzuhalten.

Ab dem 27. Juli tritt außerdem die nächste Stufe der Regelung zu Veranstaltungen in Kraft. Veranstaltungen, zu denen je Veranstaltungstag und -ort in der Summe unter freiem Himmel nicht mehr als 700 Personen und in geschlossenen Räumen nicht mehr als 350 Personen zu erwarten sind, können stattfinden. Veranstaltungen mit mehr als 20 anwesenden Personen sind weiterhin unter Angabe des Veranstalters der Ortspolizeibehörde zu melden.

Der Sächsische Tanzsportverband bietet im Oktober das Modul „Modern“ in Dresden an.

Liebe Tanzsportfreunde,

Leider müssen wir uns heute vom aktiven Tanzsport verabschieden. Die Karriere im Job und der damit verbundene Standortwechsel von Alex erlauben es uns nicht mehr gemeinsam Leistungssport zu betreiben.

Wir beide bleiben dem Tanzsport treu und sind auch weiter als Trainer aktiv. Wir bedanken uns beim deutschen Tanzsportverband und unseren Heimtrainern Anton Ganopolsky, Natascha Magdalinova, Henner Thurau, Asis Khadjeh-Nouri und Oliver Rau für die jahrelange Unterstützung.

Der größte Dank geht jedoch an unsere Eltern sowie unseren Coach Henner Thurau. Du hast uns jederzeit zu unseren Bestleistungen verholfen und immer an uns und unser Talent geglaubt. Ohne dich/euch wäre unsere Tanzsportkarriere nicht möglich gewesen.

Alexander & Lisa Karst

Nachdem die seit gestern gültige Fassung der saarländischen Corona-Verordnung unter unseren Vereinen zu Missverständnissen geführt hat, habe ich heute nachgefragt. Hier die Auskunft der zuständigen Stelle:

"Die Hoffnung stirbt zuletzt". Nachdem zuletzt der Trainingsbetrieb in den Kontaktsportarten im Saarland gelockert wurde, besteht die Hoffnung, dass die saarländischen Paare ausreichend Zeit für eine gewissenhafte Vorbereitung auf die Herbstmeisterschaften haben werden.