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Nachdem das Internationale Olympische Commitee (IOC) im Dezember 2020 bekanntgegeben hat, dass Breakdance 2024 in das Olympische Programm aufgenommen wird, ist der Tanzsport erstmals Teil der olympischen Familie. Der deutsche Tanzsport baut derzeit im Rekordtempo die erforderlichen Strukturen auf, um "Breaking" als Leistungssport zu etablieren und zu unterstützen.

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Mittlerweile wurde bereits eine Sichtung durchgeführt, und aus den Bewerbungen wurde ein Bundeskader zusammengestellt, dem erfreulicherweise auch ein Saarländer angehört: Gengis Ademoski aus Saarbrücken, Künstlername "Lil Ceng". Er gehört auch der international bekannten Tanzformation der "Flying Steps" an.

In seinem Porträt bei den Flying Steps ist zu lesen: "Durch seinen Cousin kam Lil Ceng zum Breakdance und durch Tänzer, die er im Fernsehen sah. Allerdings waren es nicht die B-Boys eines Spielfilms wie Breakin, die den damals Zehnjährigen faszinierten, sondern niemand anderes, als die Flying Steps. Und tatsächlich sollte der gebürtige Mazedonier, der in Saarbrücken aufwuchs, bereits im Alter von nur 16 Jahren bei den Flying Steps als festes Mitglied aufgenommen werden. Lil Ceng gilt vor allem wegen seiner kunstvollen und dynamischen Powermoves als Ausnahmetalent. Als große Inspirationen für seinen Tanz nennt er Jackie Chan und Ryan Leslie."

Hier noch eine Kostprobe seines Könnens, ein Auftritt 2010 bei Stefan Raab:

Lil Ceng bei Stefan Raab 2010